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Generalversammlung: Blick auf ein erfolgreiches Jahr

Generalversammlung

Mit 23 regionalen Geschäftsstellen, mehr als 20.200 Mitgliedsbetrieben und rund 2.000 Mitarbeitern zählt der Maschinenring Oberösterreich auch im vergangenen Jahr nicht nur zu  den Top-Arbeitgebern, sondern auch zu den führenden Dienstleistungsunternehmen im ländlichen Raum. Darum freut uns das Rekordergebnis im Dienstleistungssektor ganz besonders.

Umsatzplus in allen Geschäftsbereichen

Mit der Betreuung von rund 2.900 gewerblichen Kunden und 365 Gemeinden in OÖ konnte die Maschinenring OÖ Service eGen ihre Stellung als eines der führenden Dienstleistungsunternehmen im ländlichen Raum mit einer Umsatzsteigerung von 17 % weiter ausbauen. Anfang April blickte Landesobmann Gerhard Rieß bei der Generalversammlung der Maschinenring OÖ Service eGen in den Stahlwelten der voestalpine in Linz, stolz auf das vergangene Geschäftsjahr zurück. Mit deutlichen Zuwächsen in allen Geschäftsbereichen wurde die 50 Millionenmarke an Betriebsleistung nur knapp nicht erreicht. Die größten Zuwächse werden dabei in der Objektbetreuung, der Baumpflege sowie der Garten- und Landschaftsgestaltung gezählt.

Gesundes Wachstum auch in der Kernaufgabe des Maschinenrings

Die Landwirtschaft verändert sich laufend, dennoch ist und bleibt der Agrar-Bereich ein wesentlicher Teil des Maschinenrings. Die Landwirte schätzen unsere Services vom Gemeinschaftsmanagement über die Wirtschaftliche und Soziale Betriebshilfe, bis hin zum Precision Farming mit dem Maschinenring RTK-Signal. Dies spiegelt sich auch im Wachstum der Agrardienstleistungen wieder.

Stärkste Service-Dienstleistung

Der Winterdienst ist und bleibt umsatzstärkste Service-Dienstleistung und entwickelte sich mit einem Umsatzwachstum von 23% ebenfalls erfreulich. Mit der Wahl der voestalpine als Austragungsort der Generalversammlung nutzte man die Gelegenheit, um auf die bestehende Geschäftsbeziehung im Bereich Winterdienst einzugehen. Die Maschinenringe St. Marien und Urfahr führen diesen am Gelände des innovativen Stahl-Unternehmens durch. Hannes Enzenhofer, Geschäftsführer des Maschinenring Urfahr, erläuterte Details zum Winterdienst:

In der voestalpine wurde beispielsweise alleine in der letzten Saison eine 85 Hektar große Fläche betreut und mit einer umweltschonenden, neuen Salzsoletechnik schnee- und eisfrei gehalten. Am Gelände der voestalpine muss der 24-Stunden-Betrieb jederzeit ge­währleistet bleiben. Um den Einsatz zu bewältigen, wurde die Mannschaft aufgestockt.

Im Anschluss besichtigen alle Teilnehmer der Generalversammlung im Zuge einer Rundfahrt das Areal der voestalpine.

 

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