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Paul Fehr ist Österreichs westlichster Landwirt

Zwischen Liechtenstein und der Schweiz, in Feldkirch Bangs, treffen wir heute Maschinenring-Mitglied und -Mitarbeiter Paul Fehr am westlichsten Punkt Österreichs. Zu den beiden Staatsgrenzen sind es nur ein paar Hundert Meter. Der Landwirt bewirtschaftet hier mit seiner Familie gemeinsam einen Betrieb, mit den Schwerpunkten Milchvieh, Hühnerhaltung und Kartoffelanbau.

Der westlichste Bauer Österreichs ist Teil des Gärtnerteams des Maschinenrings

Paul`s Arbeitstag startet bereits um fünf Uhr früh im Hühnerstall. Täglich gilt es, seine Hühner zu versorgen, bevor sein Arbeitstag beim Maschinenring beginnt. Rund 60 Milchviehkühe und Jungvieh leben im vor zwei Jahren neu errichteten Laufstall, wo inzwischen die Hauptarbeit von seinem Neffen übernommen wird. Seit August 2017 ist Paul Mitarbeiter des Maschinenring Oberland und damit bei verschiedenen Firmen tätig. „Mir gefällt die Abwechslung und das flexible Arbeiten ist für mich sehr praktisch. In der kurzen Zeit arbeitete ich schon von Lech bis Bregenz – in einer Schlosserei, Schreinerei, Brauerei und einem Kieswerk.“, erzählt der Feldkircher. Auch im Winterdienst ist die Familie schon seit mehreren Generationen für den Maschinenring im Einsatz. Heute ist Paul mit dem Gärtnerteam des Maschinenrings unterwegs. Bei einem Kindergarten in Feldkirch gehört ein neuer Rasen angelegt und die Hecken geschnitten. „Für mich ist die Arbeit beim Maschinenring ein super Ausgleich zu meinen Tätigkeiten auf dem Hof. Zudem haben wir ein gutes Arbeitsklima.“, freut sich Paul über die Zusammenarbeit mit den Kollegen. Nach Feierabend geht`s für Paul wieder zurück nach Hause, an den westlichsten gelegenen Punkt Österreichs, wo seine Hühner schon auf ihn warten.

Paul Kehr kümmert sich um seine Hühner
Paul Kehr im Stall bei seinen Milchviehkühen