Nachhaltig und sicher: Ökologische Unkrautbekämpfung

Ökologische Unkrautbekämpfung mit Heißschaum

Mit der warmen Jahreszeit steigt rund um Außenanlagen der Unkrautdruck. Für die Bekämpfung setzt der Maschinenring auf Heißschaum.

Wie in vielen anderen Lebensbereichen ging auch im Bereich Unkrautbekämpfung das Wissen unserer Vorfahren irgendwann verloren und wird aktuell wiederentdeckt: Pflanzen mögen kein heißes Wasser. Diese alte Erkenntnis wird vom Maschinenring genutzt und bei der Flächenpflege umgesetzt. Zeitsparend, effizient und umweltfreundlich, das sind die Anforderungen, die Unternehmen, Tourismusziele und Gemeinden an professionelle Grünraumbetreuung stellen. Eine Herausforderung, der sich der Maschinenring stellt, hat umweltbewusstes Handeln doch oberste Priorität in dessen unternehmerischen Alltag. „Für ein zufriedenstellendes Ergebnis ist es wichtig, ein Bündel mit richtigen Maßnahmen zu schnüren. Nur so bekommt man Unkraut effektiv und langfristig in den Griff und erspart sich den Einsatz von chemischen Vernichtungsmitteln“, erklärt Josef Gredler, der beim Maschinenring für die Ökologische Unkrautbekämpfung zuständig ist.

Heißes Wasser und biologischer Schaum

Zum Einsatz kommt heißes Wasser in Kombination mit biologisch und rückstandslos abbaubarem Schaum. Die Hitze zerstört das Eiweiß der Pflanzen sowie deren Keimlinge und Samen. Das auf Pflanzenzucker basierende Schaummittel wird in einem Arbeitsschritt gemeinsam mit Heißwasser ohne Druck flächig aufgetragen und fällt nach etwa 30 Minuten in sich zusammen. Der Schaum wirkt wie eine Isolationsschicht, wodurch die Wassertemperatur nahe dem Siedepunkt gehalten wird und eine bessere Tiefenwirkung erzielt wird. Das Ergebnis ist bereits am gleichen Tag zu sehen: Die Pflanzen werden welk und braun. Im ersten Jahr sind mehrere Anwendungen durchzuführen. Abhängig vom Verkrautungszustand verlängern sich die Intervalle von Jahr zu Jahr.

Nachhaltig und risikofrei

Die Vorteile (nass-)thermischer Verfahren liegen auf der Hand: Verzicht auf künstliche Unkrautvernichtungsmittel, witterungsunabhängig einsetzbar und anwendbar auf allen Flächen – vom Kopfsteinpflaster über Asphalt, entlang von Randsteinen bis hin zu Kies. Zudem tötet siedend heißes Wasser Bakterien, Pilze und Viren ab. Es besteht keinerlei Gefahr für Mensch und Tier, auch das Grundwasser wird in keiner Weise belastet. Gerade deshalb kommt die Technik in sensiblen Bereichen wie rund um Kindergärten und Spielplätzen verstärkt zum Einsatz.

Ihr Kontakt für Ökologische Unkrautbekämpfung und Flächenpflege:

Josef Simon Gredler

Josef Simon Gredler

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