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Maschinenring Innsbruck-Land bleibt Wertschöpfungsmotor

Der Maschinenring Innsbruck-Land mit seinen 1.275 landwirtschaftlichen Mitgliedsbetrieben verzeichnete im vergangenen Jahr eine konstante wirtschaftliche Entwicklung und konnte rund 4,8 Mio. Euro an die ländliche Bevölkerung ausbezahlen. Rund 400 Personen nutzten die flexiblen Verdienstmöglichkeiten.

Eine stolze Bilanz über das vergangene Jahr zogen Obmann Martin Zürcher und Geschäftsführer Josef Gahr bei der diesjährigen Generalversammlung des Maschinenring Innsbruck-Land. Neben der Unterstützung der 1.275 bäuerlichen Mitgliedsbetriebe bei der Bewirtschaftung ihrer Höfe, freuen sich die Verantwortlichen über die Schaffung von flexiblen Verdienstmöglichkeiten für rund 400 Menschen in den unterschiedlichen Betätigungsfeldern – vom Winterdienst über Grünraumpflege, Forstarbeit, Agrarleistungen bis hin zur Zeitarbeit.

Wertschöpfung im ländlichen Raum

„4,8 Mio. Euro wurden im vergangenen Jahr an unsere Mitarbeiter und Dienstleister ausbezahlt. Geld das in der Region erwirtschaftet wird und so für Wertschöpfung im ländlichen Raum sorgt“, unterstreicht Martin Zürcher, der im Zuge der Generalversammlung wieder zum Obmann gewählt wurde. Der Maschinenring behauptet sich damit einmal mehr als regionaler Jobmotor und wichtige Stütze des ländlichen Raums. „Die flexiblen und vielfältigen Verdienstmöglichkeiten in der unmittelbaren Region machen uns als Arbeitgeber aus. Aufgrund der guten Auftragslage sind wir in allen Bereichen laufend auf der Suche nach motivierten Mitarbeitern“, erklärt Josef Gahr.

Hilfe für Landwirte in der Region

„Die Unterstützung der Bäuerinnen und Bauern in der Region ist die Kernaufgabe des Maschinenring. Im Zuge der Sozialen Betriebshilfe, bei der Betriebshelfer Bauernfamilien in Notfällen unterstützen, wurden rund 3.119 Stunden geleistet. Außerdem wurden fünf landwirtschaftliche Zivildiener auf zehn Betrieben eingesetzt“, berichtet Zürcher. Auch das vom Maschinenring getragene Projekt Freiwillig am Bauernhof, bei dem freiwillige Helfer gegen Kost und Logis auf einem Bauernhof mitarbeiten, bietet Bergbauern unkomplizierte Hilfe.