Auf Max ist Verlass
Max Schadler ist nicht nur Landwirt, sondern auch derjenige, der im Winter dafür sorgt, dass alle in seinem Einsatzgebiet rechtzeitig zur Arbeit kommen.
Auf die Frage, wie er zum Winterdienst gekommen ist, muss Max Schadler schmunzeln. „Ich hab einfach vor sieben, acht Jahren die Route von meinem Vorgänger übernommen – das hat sich so ergeben“, erklärt der junge Landwirt. Seitdem räumt er 35 bis 40 Objekte im ganzen Pramtal: Parkplätze, Supermärkte, Firmengelände. Meist allein, aber bestens organisiert.
Sichere Ergänzung im Winter
Winterdienst ist für Max kein Hauptjob, sondern die perfekte Ergänzung zu seiner landwirtschaftlichen Arbeit: „Ich übernehme sämtliche Dienstleistungen in der Land- und Forstwirtschaft, aber Gülleausbringung ist einer meiner Schwerpunkte. Mit dem Maschinenring hab ich auch schon vor dem Winterdienst eng zusammengearbeitet, er übernimmt für mich fast die gesamte Verrechnung.“
Der Winterdienst passt da ideal hinein: „Der Zuverdienst ist ein Grund, den bekomme ich auch, wenn es nicht schneit. Mindestens genauso wichtig ist mir aber, dass ich meinen Traktor damit auch im Winter auslasten kann.“
Maschinenring spielt frei fürs Fahren
Max ist einer von rund 80 Winterdienstlern im Bezirk Schärding, unter ihnen viele Landwirte. Der Maschinenring bietet ihnen über den Winter eine verlässliche Einkommensquelle und eine Rundumbetreuung.
„Ich muss keine Kunden suchen, keine Rechnungen schreiben. Arbeitskleidung, Ausrüstung und Route bekomme ich fix und fertig. So kann ich mich ganz aufs Fahren konzentrieren“, sagt der Innviertler.
Ab dem Vorabend einsatzbereit
In der Saison hat der Bereitschaftshabende laufend den Wetterbericht und die Temperatur an den Kontrollpunkten im Blick und informiert, wenn möglich, schon am Vorabend die Dienstleister. Diese rücken in der Folge selbstständig zum Einsatz aus. „Durch das Höhengefälle entlang des Inns gibt es bei uns oft gefrierenden Nebel. Wenn es kritisch wird, alarmieren wir punktuell oder in der Gruppe, bei Extremwetterlagen zusätzlich den Geschäftsführer“, erklärt Richard Pichler, Kundenbetreuer im Innendienst. Bis 6 Uhr muss alles geräumt sein.
Max ist technisch bestens gerüstet: „Mein Gespann ist mit einem wegeabhängigen Streuer ausgestattet, der das Salz präzise dosieren kann. Damit wird kein Streugut verschwendet, was auch besser für die Umwelt ist. Und mit 4,5 Metern Räumbreite geht ordentlich was weiter“, grinst der Maschinenfan.
Teamgeist bei Minusgraden
Was man mitbringen muss, um im Winterdienst erfolgreich zu sein? „Ein gutes Immunsystem und Gelassenheit, denn bei viel Schnee werden manche Kunden nervös. Wichtig ist mir dann, dass bei jedem Objekt zumindest eine Spur frei ist. Notfalls komme ich später wieder.“
Auch der Maschinenring weiß, was seine Fahrer leisten. „Wir schätzen ihre Verlässlichkeit und Einsatzbereitschaft sehr. Wenn man mit einem Kaffee vorbeischaut, freut sich jeder“, sagt Richard. So entsteht eine Partnerschaft, die auf Sicherheit und Vertrauen baut: Der Maschinenring sorgt für gute Arbeitsbedingungen und kann sich im Gegenzug auf zuverlässige Winterdienstleister wie Max verlassen.
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