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MR Salzburg - Personalleasing: Im Craft-Einsatz

Personalleasing-Mitarbeiter Franz Gschaider vom Maschinenring Flachgau

Personalleasing-Mitarbeiter Franz Gschaider vom Maschinenring Flachgau hat im wahrsten Sinne des Wortes einen starken Beruf. Er ist als Bierfahrer für die Trumer Privatbrauerei unterwegs und bringt zu Saisonspitzen täglich bis zu sieben Tonnen (Gewicht inklusive Leergut) des handwerklich gebrauten „Craft“ Bieres in die Gastronomie.

Bei der Anreise zu unserem heutigen Schauplatz, der Privatbrauerei Trumer, lässt sich schon von der Ferne erkennen, dass wir am richtigen Weg sind. Ein kleiner Hopfengarten erwartet uns bei der Einfahrt und verspricht mehr. Reges Treiben herrscht im Hof, steht doch heute die letzte Vorführung des diesjährigen Sommerkinos am Programm.

Doch wir holen heute unseren langjährigen Mitarbeiter Franz Gschaider ins Rampenlicht. Denn wer beim Maschinenring schon seit der Jugendzeit als Mitarbeiter im Einsatz ist, ist wahrlich ein „MR-Urgestein“. „Seit 13 Jahren bin ich fix bei Trumer tätig. Die perfekte Ergänzung zu meiner Landwirtschaft“, erzählt Franz begeistert von seiner Arbeit. Bei unserem Besuch in Salzburg haben wir mehr über seinen Job und seine Person erfahren.

Franz ist hauptsächlich als Bierfahrer im Einsatz. Wenn einmal Not am Mann beim Sortieren des Leerguts ist, hilft er dabei aus.Franz ist hauptsächlich als Bierfahrer im Einsatz. Wenn einmal Not am Mann beim Sortieren des Leerguts ist, hilft er dabei aus.

 

Volle Kraft voraus

Nachdem die Stallarbeit in der Früh erledigt ist, kann der Arbeitstag für Franz in der Brauerei auch schon losgehen. Mit einem bis zu sieben Tonnen beladenen LKW machen sich der Landwirt und sein Kollege auf den Weg in die Stadt Salzburg, wo sie rund 20 Gaststätten mit Trumer Bier beliefern. Besonders am Vormittag dürfen sich die beiden keine Fehler erlauben: „Bis elf Uhr müssen wir 60 Prozent der gesamten Ladung ausliefern, ansonsten fahren die Poler, die die Ein- bzw. Ausfahrt in die Salzburger Altstadt blockieren, hoch und wir können weder vor noch zurück“, betont Franz. Eine Herausforderung ist nicht nur der Zeitdruck, sondern auch die oft engen Stiegen in den Lokalen. Doch alles kein Problem für unseren routinierten Mitarbeiter: „Dann packen wir alles auf die Rodel und schieben zu zweit.“ Sind alle Getränke ausgeliefert, geht’s wieder zurück in die Brauerei. Im Durchschnitt ist der Salzburger 20 Stunden pro Woche im Einsatz, flexibel je nach Auftragslage.

Nach erledigter Arbeit gönnt man(n) sich dann schon einmal ein Feierabendbier.

Auf die Frage nach seinem Lieblingsbier, antwortet Franz: „Ganz ehrlich, ein Trumer Märzen. Das war aber nicht immer der Fall. Die Geschmacksvorlieben verändern sich mit der Zeit“, so der 42-Jährige.

In der Trumer Brauerei schätzt man die Arbeit des langjährigen Maschinenring-Mitarbeiters. „Auf Franz kann man sich einfach immer verlassen, das ist uns sehr wichtig“, so Josef Wirthenstätter, Logistik-Leiter. „Wir haben einen hohen Anspruch an die Qualität unseres Bieres, ebenso auch daran, dass es pünktlich beim Kunden ankommt.“

Beim Verkosten des mit dem „internationalen Craft Beer Award“ ausgezeichneten Trumer Beim Verkosten des mit dem „internationalen Craft Beer Award“ ausgezeichneten Trumer „Hopfenspiels“ werden die nächsten Arbeitseinsätze besprochen. (v.l.n.r.: Franz Gschaider, Ing. Stephan Kranzinger, Maschinenring-Kundenbetreuer, Josef Wirthenstätter, MBA, Logistik-Leiter Trumer Privatbrauerei).

 

Einzigartige Bierkreationen

Seit über 400 Jahren wird in Obertrum aus Hopfen, Malz, Hefe und Quellwasser hochwertiges Bier gebraut. Das Besondere am Trumer Bier? „Als unabhängige, inhabergeführte Privatbrauerei nehmen wir uns die Freiheit, Bier nach unseren eigenen Wertvorstellungen zu brauen. Offen vergoren, mit mehr Zeit und bestem Naturhopfen“, erläutert Braumeister Axel Kiesbye.

Der dreifache Familienvater macht seinen Job beim Maschinenring gerne. Sein Herz aber schlägt für die Landwirtschaft, die er gemeinsam mit seiner Frau in Seekirchen am Wallersee bewirtschaftet. In der Zukunft träumt Franz von einem Laufstall für seine Kühe.Der dreifache Familienvater macht seinen Job beim Maschinenring gerne. Sein Herz aber schlägt für die Landwirtschaft, die er gemeinsam mit seiner Frau in Seekirchen am Wallersee bewirtschaftet. In der Zukunft träumt Franz von einem Laufstall für seine Kühe.